Nicht jeder Mensch hat den angeborenen, grünen Daumen, doch mit ein paar Tipps und Tricks, die Sie direkt umsetzen können, verwandeln Sie Ihren heimischen Garten in eine wahre Oase der Entspannung.

Im eigenen Garten zu bauen muss zudem keine mühselige Aufgabe sein. Für viele Menschen stellt es einen idealen Alltagsausgleich vom Stress im Büro dar. Unter dem weiten Begriff Gartenbauarbeiten verstehen die meisten Menschen den Bau von Gartenhäuschen, Gartengehwegen sowie das Anlegen von Gemüse- oder Zierpflanzenbeten oder den Zaunbau.

Die meisten Dinge lassen sich mit ein wenig Fleiß auch ohne großartiges, handwerkliches Geschick umsetzen. Wir haben uns – auch auf Grund der Tatsache, dass immer mehr Menschen in ihrer Freizeit im häuslichen Garten werkeln – dies einmal zum Thema genommen, um Ihnen ein paar nützliche Tipps und Tricks hinsichtlich z.B. der Verlegung von Terassen- und Gehwegplatten sowie den Bau von Natursteinwänden mit auf den Weg zu geben.

Im folgenden Abschnitt soll zunächst auf die unterschiedlichen Möglichkeiten hinsichtlich Terassen- und Gehwegplatten eingegangen werden.

Vom Kauf der Materialien bis zum Verlegen der Steine im Garten

Das passende Material zum Bauen finden Gartenbauer in der Regel im gutsortierten Baumarkt. Vielerorts ist es möglich im Betonwerk etwaige Steinplatten für Gehwege und Terassen günstig  zu kaufen.

Bei der Auswahl der entsprechenden Gehwegplatten sollte zunächst entschieden werden, welche Beschaffenheit die etwaigen Platten oder Pflastersteine benötigen. Hier können Gehwege entweder als einzelne Großpflastersteine konzipiert werden oder Sie können mit einer geschlossenen Pflasterdecke arbeiten.

In jedem Fall sollten die etwaigen Gehwegplatten witterungsbeständig und mechanisch belastbar sein. Diese sind im Verlauf ihrer Lebensdauer Frost, Hitze und Baugerät ausgesetzt. Letzteres insofern Sie die Gehwege mit Schubkarren befahren oder diese als Einfahrt für Ihr Fahrzeug verwenden nutzen möchten. Für das Verlegen der Terassen- oder Gehwegplatten müssen Sie die etwaige Fläche, die Ihr Gehweg oder Ihre Terasse später einnehmen sollen, zunächst ausschachten. Das funktioniert am besten mit einem Spaten oder einem kleinen Bagger.

Befüllen Sie die ausgeschachtete Fläche im Anschluss mit Split. Das ist ein spezielles Kiesgemisch aus dem Baustoffhandel. Begradigen Sie diese Kiesfläche mithilfe einer Wasserwage. Im Bestfall arbeiten Sie ein kleines Gefälle in die Terassenfläche ein, damit sich später keine lästigen Wasserflächen durch Regenfälle darauf bilden können.

Sind die entsprechenden Gehwegplatten oder Terassenpflastersteine möglichst passgenau verlegt. So füllen Sie die noch freien Fugen im nächsten Schritt mit Sand, den Sie mithilfe eines Straßenbesens ohne Probleme in die Fugen einkehren können. Diese Arbeit unternehmen Sie am besten bei trockener Witterung, da dies mit trockenem Sand am einfachsten funktioniert. Sind die Fugen ausgekehrt, die Gehweg- oder Terassenplatten mit einem Gummihammer oder einem etwaigen Rammgerät verdichtet. So können Sie diese im Anschluss noch mit einem speziellen Steinpflegemittel bearbeiten, um diese unempfindlicher gegen Verwitterung oder Verfärbung zu machen.

Natursteine für den Bau einer eigenen Naturstein-Mauer verwenden – weitere Möglichkeiten im Bereich Gartenbau

Neben den vielseitigen Möglichkeiten hinsichtlich der Gehweg- und Terassenverlegungen können Sie hochwertige Natursteine oder Steine in Form von Bruchstein aber auch hervorragend für den Bau einer ansehnlichen und idyllisch wirkenden Natursteinmauer verwenden. Wichtig dabei ist, dass die entsprechenden Natursteine oder Bruchsteine eine möglichst raue, bzw. unregelmäßige Oberfläche aufweisen. Damit diese später in Verbindung mit dem zu verwendenden Zement eine feste Verbindung eingehen können.

Natürlich gibt es aber auch Natursteinmauern, die gänzlich ohne ein Bindemittel auskommen. In diesem Fall werden die jeweiligen Natursteinblöcke einfach möglichst passgenau versetzt übereinander gestapelt. Eine solche Natursteinwand eignet sich z.B. ideal als Begrenzung von Abhängen oder als seitliche Begrenzung Ihrer Terasse. Indem Sie die durch die Natursteinmauer begrenzten Rasenhänge bepflanzen und mit Rindenmulch verfüllen. So hat der dann eingegrenzte Hang durch das Wurzelwerk der Pflanze einen guten Halt. Außerdem sorgt der eingefüllte Rindenmulch dafür, dass die Pflanze sich je nachdem, wie diese dies braucht, nacheinander Feuchtigkeit aus dem Rindenmulch ziehen kann, der Regenwasser speichert und dies nicht gleich in den Boden versickern lässt.

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